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Innovation aus Tradition

Eurotax hat innerhalb des Automobilmarktes eine langjährige Tradition.

Europaweites Know-how, die grenzüberschreitende Datenerfassung und innovative Lösungen sichern uns eine optimale Ausgangsposition in einem komplexen Markt.

Die 60er Jahre
Helmut H. Lederer baut das Geschäft in Europa aus. Unter der internationalen Marke „Eurotax“ werden in Belgien, den Niederlanden, Italien, Österreich und der Schweiz Filialen gegründet, die den dortigen Automobilhändlern und -versicherern allgemein gültige Automobilrestwerte zur Verfügung stellen. In Grossbritannien werden Preislisten für gebrauchte Nutzfahrzeuge und Motorräder eingeführt.

Die 70er Jahre
Eurotax tritt in eine neue Entwicklungsphase ein. Das erste Berechnungssystem für Reparaturkosten bietet dem Handel detaillierte Informationen über Komponentenpreise und Lohnkosten für alle Marken und Modelle. Selbst kleinste Beschädigungen können nun bei der Inzahlungnahme von Gebrauchtwagen berücksichtigt werden.

Die 80er Jahre
Die Informationsrevolution beginnt – der PC verwandelt die Welt der Arbeit. Eurotax und Glass's erkennen, dass sich die neue Technologie ideal zur Bereitstellung noch umfangreicherer Informationen und zur Anwendung anspruchsvoller Berechnungsmethoden eignet. Die erste AutoWert-Arbeitsplatzsoftware von Eurotax wird installiert. AutoWert wird zum Massstab für über 15.000 Händler und mehr als 50.000 Benutzer in ganz Europa. Glass's stellt die PC-Version des Glass's Guide vor und erwirbt mit Editions Professionelles Glass SARL (EPG) eine französische Tochtergesellschaft.